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Demag Cranes muss Gewinnrückgang hinnehmen 05.05.2009
aktiencheck.de
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Demag Cranes AG (ISIN DE000DCAG010 / WKN DCAG01) verbuchte im zweiten Quartal angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise einen deutlichen Ergebnisrückgang.
Wie der im MDAX notierte Konzern am Dienstag erklärte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 268,2 Mio. Euro, nach 281,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde ein Rückgang auf 19,4 Mio. Euro verbucht, nach 34,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nachsteuergewinn wurde gegenüber dem Vorjahreswert von 19,5 Mio. Euro ein Rückgang um 58,5 Prozent auf 8,1 Mio. Euro verzeichnet. Beim Auftragseingang bekam der Konzern die deutliche Nachfragezurückhaltung zu spüren: Hier wurde ein Rückgang um 43,2 Prozent auf 200,4 Mio. Euro ausgewiesen.
Für das laufende Fiskaljahr gab der Konzern angesichts der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen sowie der schwer abzuschätzenden Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise keine konkrete Prognose ab. Wie der Konzern weiter ausführte, mache der deutliche Rückgang beim Auftragseingang in den Segmenten Industriekrane und Hafentechnologie im zweiten Quartal nun Kapazitätsanpassungen notwendig, die nicht allein durch Kurzarbeit zu bewältigen sind. In diesem Zusammenhang prüfe der Vorstand derzeit entsprechende Maßnahmen, die im Gesamtjahr zu Aufwendungen in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe führen können.
Die Aktie von Demag Cranes verliert aktuell 3,24 Prozent auf 16,45 Euro. (05.05.2009/ac/n/d)
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